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Datenmanagementlösungen, der zuverlässige KI-Agenten und -Anwendungen unterstützt, hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen dem Open Semantic Interchange (https://open-semantic-interchange.org/) (OSI) beitritt. Dabei handelt es sich um eine Open-Source-Initiative, die eine universelle Spezifikation entwickelt, mit der alle Unternehmen ihre fragmentierten Datendefinitionen anhand einer offenen, herstellerneutralen semantischen.
Gebäude sind nur so standhaft wie ihre Grundmauern – und ähnlich verhält es sich mit KI-Anwendungen. Wer solide KI-Architekturen aufbauen möchte, sollte sich zunächst mit dem Datenfundament befassen. Jörg Hesske, Regional Vice President bei Denodo, erklärt, welche Vorteile ein logisches Datenmanagement für eine effizientere KI-Nutzung in Unternehmen bringen kann.
Mit Version 9.4 seiner Datenmanagement-Plattform adressiert Denodo eine zentrale Hürde beim produktiven KI-Einsatz: den einheitlichen Zugriff auf vertrauenswürdige Livedaten innerhalb klar definierter Governance-Richtlinien. Das Update richtet sich an Daten-, KI- und Business-Teams.
In der modernen Unternehmenswelt fließen gewaltige Summen in den Aufbau hochmoderner Dateninfrastrukturen. Doch hinter den glänzenden Fassaden aus Cloud-Speichern und Analyse-Tools stellt sich oft die ernüchternde Frage: Wie hoch ist die Dateneffizienz 2026 wirklich?
Im Gespräch mit Computing Deutschland erläutert Jörg Hesske, Regional Vice President bei Denodo, mit welchen Kennzahlen sich die Effizienz von Datenarchitekturen objektiv bewerten lässt. Nach seiner Einschätzung fehlt es in vielen Organisationen weniger an Technologie als an Transparenz.
Manche Wege führen zurück an den Ort, an dem alles begann. Im Rahmen eines Gastvortrags durften wir Leendert Kollmer, Senior Sales Engineer bei Denodo, an der Universität Duisburg-Essen willkommen heißen – zurück an jener Universität, an der seine akademische Laufbahn ihren Anfang nahm.
Bereits 2025 zeigte sich: Der KI-Einsatz in Unternehmen tritt in ein neues Reifestadium ein. Das bloße Experimentieren mit der Technologie reicht nicht mehr – 2026 zählen messbare Ergebnisse. Dafür braucht es vertrauenswürdige und KI-fähige Daten und modernes, logisches Datenmanagement.
2026 wächst der Storage-Markt moderat, getrieben von KI-Workloads. All-Flash-Systeme legen zu, während Kapazitäts-Storage durch knappe Nearline-HDDs und steigende Kosten zum Engpass werden kann. Parallel wird KI vom Pilot zum Betriebsprojekt: Governance, Observability, Recovery, FinOps und Souveränität rücken in den Fokus. Im Folgenden die wichtigsten Prognosen und Einschätzungen aus Analysten- und Anbieterperspektive.
Finanzinstitute stehen unter zunehmendem regulatorischem Druck. Vorgaben wie der Digital Operational Resilience Act (DORA) verlangen durchgängige Transparenz über Datenflüsse, Systeme und Risiken. Gleichzeitig kämpfen viele Banken weiterhin mit fragmentierten Datenlandschaften, in denen Datensilos, redundante Bestände und uneinheitliche Prozesse eine konsistente Data Governance erschweren.
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Denodo tritt Open Semantic Interchange bei: Neue Standards für Dateninteroperabilität
Denodo, ein führender Anbieter von Datenmanagementlösungen, hat sich der Open-Source-Initiative Open Semantic Interchange angeschlossen. Ziel ist es, die Interoperabilität von Daten und KI durch eine herstellerneutrale semantische Modellspezifikation zu verbessern. Diese Zusammenarbeit mit Snowflake und anderen Branchenführern soll Unternehmen helfen, ihre Datendefinitionen zu vereinheitlichen und die Einführung von KI- und BI-Tools zu beschleunigen.